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Jendly Nathalie

Les Variations Musicales – Concerts bébé

L’ensemble Les Variations Musicales propose une série de Concerts Bébé, spécialement pensés pour les tout-petits et leurs parents.

Ces concerts offrent aux bébés une première expérience de musique vivante, dans un cadre chaleureux et bienveillant. Pendant environ 30 minutes, les musicien·ne·s invitent les familles à un moment d’écoute et de découverte sonore, accessible dès la naissance.

Le confort des enfants est au cœur de l’expérience : les familles sont invitées à venir avec un tapis d’éveil ou de yoga. Les bébés peuvent bouger librement, être portés, nourris ou changés pendant le concert.

Une belle occasion de partager la musique en famille dès les premiers mois de vie.

Réservation et dates en ligne: Les variations musicales

Robyr Diallo Carole

«Ces trésors qui vivent dans mes poches»

Spectacle participatif pour les tout-petits (6 mois – 4 ans)

Au cœur d’un univers inspiré de la forêt, ce spectacle sensoriel invite les tout-petits à explorer matières organiques, sons et histoires non verbales. À travers le jeu, le mouvement et l’imaginaire, les enfants découvrent un paysage poétique où chaque élément devient une invitation à ressentir et à créer.

La représentation est suivie d’une improvisation collective entre enfants et adultes : un moment d’exploration corporelle et sensible des matériaux du spectacle, à vivre ensemble, dans le silence et la créativité.

Une expérience artistique immersive pour les enfants de 6 mois à 4 ans et leurs accompagnant·e·s.

Screenshot

Julia Marion

Renken Raphaëlle

La recette de la découverte au Musée

Das Modellprojekt «La recette de la découverte au musée» ist ein gemeinsames Unternehmen des Centre de vie enfantine von Montelly, des Musée cantonal des Beaux-Arts Lausanne und des Vereins Partenaire Enfance & Pédagogie.

Zusammenkunft von Erwachsenen: Annäherung an die Werke. Gefühlserlebnisse – mit den Kindern darüber sprechen. Oder wie man den Museumsbesuch mit den Kindern erlebt.

Bilanz des Lapurla-Modellprojekts «La recette de la découverte au Musée»

Das Modellprojekt «La recette de la découverte au musée» wurde im Kanton Waadt im Rahmen der nationalen Initiative «Lapurla – Kinder folgen ihrer Neugier» entwickelt. Es wird vom Centre de vie enfantine von Montelly in Lausanne, vom Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA) und vom Verein Partenaire Enfance & Pédagogie (PEP) getragen. Nun steht eine Bilanz des Projekts zur Verfügung, die ein bemerkenswertes pädagogisches Modell umfasst.

Ziel des Projekts war es, gemeinsam darüber nachzudenken, wie ein Museumsbesuch mit den Kleinsten gestaltet werden könnte. Fast ein Jahr lang trafen sich die Projektpartner*innen und tauschten sich über Besuche des MCBA mit Kindern im Alter von zweieinhalb bis viereinhalb Jahren aus: Was wird besichtigt, wer begleitet sie, wie ist der Besuch vorzubereiten, wie läuft die Kommunikation mit den Eltern ab, welche pädagogischen Absichten hat das Projekt? Diese Fragen bestimmten das Projektjahr und ermöglichten den Kindern einen spielerischen Zugang zum Museum. Ausserdem wurden Workshops mit den Familien angeboten.

Die 2021 angestellten Überlegungen und die Evaluation des Projekts durch die Erziehenden unterstützen den Aufbau einer pädagogischen Erfahrung, die als Modell für andere Teams oder Erwachsene, die Kinder begleiten, dienen kann.

Zitate aus der Projektevaluation

Das MCBA ist der Meinung, dass die Umsetzung eines solchen Projekts, ein Vermittlungsangebot und eine gute Betreuung nur «in Ko-Konstruktion mit Fachleuten der Frühen Kindheit erfolgen kann und auf Gegenseitigkeit beruhen muss: Das Museumspersonal wird für die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kleinkindern sensibilisiert, während die Fachleute des Centre de vie enfantine beim Aufbau ihrer Beziehung zum Museum begleitet werden.»

Die Vermittlerin des Museums sollte insbesondere «die Kleinkindererziehenden dabei unterstützen, sich bewusst zu werden, dass die ausgestellten Werke sowie das Museumsgebäude wertvolle pädagogische Mittel für ihre berufliche Praxis darstellen. Gemeinsam mit den beiden anderen Initiatorinnen entwickelt sie ein Instrument (Prozess), das sowohl bei den Erziehenden hinsichtlich ihrer Beziehung zur Kunst und zur Kreativität als auch beim Museumspersonal hinsichtlich ihrer Beziehung zum sehr jungen Publikum eine reflexive Haltung erweckt.»

Das Centre de vie enfantine von Montelly hat sich auf der Grundlage seiner bisherigen Erfahrungen an der Ausarbeitung und Umsetzung des Projekts beteiligt. «Dies setzt voraus, dass sie über das, was sie mit den Kindern ausprobieren, nachdenken, es beobachten und bewerten (Wechselspiel zwischen Überlegen und Ausprobieren, Erstellen eines pädagogischen «Protokolls»). Sie haben auch die Aufgabe, Informationen und Wissen an die Familien der Kinder weiterzugeben.» «Das PEP-Team ist der Ansicht, dass es durch die gleichzeitige Arbeit an mehreren Projekten zur Kreativität, ästhetischen Bildung und kulturellen Teilhabe seine Kenntnisse in diesem Bereich erweitern konnte und diese Themen nun in den Einrichtungen des Kantons, die es besucht, anbieten kann.»

Rezept für die Entdeckung im Museum

Nach dem dritten Treffen haben die Erziehenden ein Rezept aufgeschrieben:

  • Vorbereitung: Gruppe mit gutem Schuhwerk und bequemer Kleidung ausstatten. Erzählen, welches Abenteuer sie im Museum erwartet … und los geht’s!
  • Für eine lockere Entdeckungsreise 400 Gramm Neugier und 500 Gramm Geduld miteinander verrühren.
  • Vor Ort zwei Deziliter Regeln, einen Liter Fantasie, zwei Liter Beobachtung hinzugeben und kurz ruhen lassen.
  • Während der Besichtigung kommen von selbst verschiedene Farben, Formen und Grössen hinzu und verleihen dem Fragen- und Ideenrezept für den Künstlernachwuchs die Würze.
  • Abschliessend eine Prise Begeisterung darüberstreuen und nicht mit guter Laune sparen.
  • Es ist angerichtet! Auf dem Rückweg lassen Sie sich dann die Besichtigung schmecken: Die Zeit wird wie im Flug vergehen, denn ganz wie das Essen lässt auch ein Museumsbesuch niemanden kalt.


Nachhaltigkeit des Modellprojekts

Die Projektevaluation verdeutlicht drei Schwerpunkte: Autonomie, gute Betreuung und Weiterbildung:

  • Die Fachpersonen des Centre de vie enfantine von Montelly können das MCBA selbstständig besuchen und können ihre Kompetenzen dank eines auf die Kinder fokussierten Ansatzes auch an anderen Kulturorten anwenden.
  • Erforderlich sind genügend Erwachsene, die mit ins Museum gehen und jedes Kind individuell betreuen können. Eine Zusammenarbeit mit den Eltern könnte in Erwägung gezogen werden.
  • Der Verein PEP und das MCBA könnten den Prozess zu einem Modell machen, auf dessen Grundlage ein Ausbildungsmodul für Kindererziehende im Rahmen ihrer Weiterbildung gestaltet werden könnte. Ziel ist es, die Fachleute, die dies wünschen, für einen selbstständigen Museumsbesuch zu rüsten und ihnen Besuche zu ermöglichen, ohne dass dazu eine Reservation nötig ist. So könnte spontan, noch am selben Morgen, beschlossen werden, ins Museum zu gehen. Dies würde den organisatorischen Bedürfnissen einer Kinderbetreuungseinrichtung besser gerecht. Die geschulten Personen können das Museum während ihrer gesamten berufliche Laufbahn mit ihren Kindergruppen besuchen, wenn sie es wünschen.

Steckbrief

Projektpartner

Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne – MCBA
Place de la Gare 16
1003 Lausanne

Centre de vie enfantine (CVE) de Montelly
Service de la petite enfance
Chemin de Montelly 13
1007 Lausanne

Partenaire Enfance et Pédagogie – PEP
Av. de Montoie 36
1007 Lausanne

Beteiligte Personen

Jean-Michel Auvray, chargé de sécurité et de surveillance au MCBA

Coralie, Arjen, Willy, Khaoula, Maude, Edna, Marianne, les professionnel.le.s de l’équipe des
moyens (enfants de 2 ½ à 5 ans)

Förderer

Finanziert durch einen Impulsbeitrag der Initiative Lapurla (2021).

Projektleitung

Koordination mit den Partnern und Kontakt mit Lapurla:
Sabine Germann, pädagogische Beraterin PEP
Montoie 36
1007 Lausanne
sabine.germann@pep-vd.ch

Gabrielle Chappuis
Kulturvermittlerin, zuständig für Inklusion und partizipative Projekte.
Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne – MCBA
gabrielle.chappuis@vd.ch

Tamara Airoldi
Pädagogische Leiterin
Centre de vie enfantine (CVE) Montelly in Lausanne
tamara.airoldi@lausanne.ch

Laufzeit

Dezember 2020 bis August 2021

Zusätzliche Informationen

Guirlandes d’idées

Eine Einladung zur sensorischen Erkundung von Gedankenverbindungen

Die Werkstatt «Guirlandes d’idées» des Musée de la Main UNIL-CHUV lädt dazu ein, Gedankenverbindungen mit den Sinnen zu erforschen. Die Veranstaltung für Kinderkrippen in Lausanne und Umgebung soll den Zugang zu einer Ausstellung über künstliche Intelligenz erschliessen. Die Jüngsten werden hier angeregt, Formen und Farben zu kombinieren, ihr Gedächtnis anzustrengen und zu erzählen. Die Ausstellung läuft vom 18. Februar 2022 bis 24. September 2023. Die Werkstatt wird zusammen mit einer Betreuungseinrichtung organisiert.


Das Musée de la main UNIL-CHUV ist ein Ort der wissenschaftlichen und medizinischen Kultur und bietet 2022 und 2023 Kreativworkshops für Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren an. Eine Einladung zur sensorischen Erkundung von Gedankenverbindungen. Fröhliche Kombinationen von Formen, Farben und Materialien, die eine entscheidende Rolle beim Lernen und bei der Kreativität spielen. In Zusammenarbeit mit dem Service de la petite enfance de la Ville de Lausanne (Abteilung Frühe Kindheit der Stadt Lausanne), Pro Enfance, Partenaire enfance et pédagogie (PEP) und dem Centre de ressources en l’éducation de l’enfance (Ressourcenzentrum für Kindererziehung).

Für Fragen:
Musée de la main UNIL-CHUV
Rue du Bugnon 21
1011 Lausanne
musee.main@hospvd.ch


Steckbrief

Projektpartner

Musée de la main UNIL-CHUV
Rue du Bugnon 21
1011 Lausanne
musee.main@hospvd.ch

Ville de Lausanne
Service de la petite enfance
Avenue Agassiz 5
Case postale 5032
1002 Lausanne

Beteiligte Personen

Spécialiste de la petite enfance, centre de vie enfantine du Réseau-L,  sensible à la démarche Reggio Emilia

Artiste / médiateur·trice culturel·le

Consultation : Partenaire Enfance & Pédagogie (PEP-VD)

Förderer

Finanziert durch einen Impulsbeitrag der Initiative Lapurla (2021).

Projektleitung

Carolina Liebling
carolina.liebling@hospvd.ch

Laufzeit

2022–23

Weitere Informationen

Konzeptuelle Wegbeschreibung
Projektbericht

Fotos

©  Philippe Gétaz – Musée de la main UNIL-CHUV

1ère Rencontre des Professionnel.le.s inspiré.e.s de Reggio Emilia à Lausanne

Cette proposition vous est offerte par la nouvelle association à but non lucratif, Inspiration Reggio Emilia, créée à l’été 2025.

Une rencontre annuelle en présentiel pour nourrir le lien, l’inspiration et la pratique.

Professionnel·le·s de l’enfance, éducateur·trice·s, enseignant·e·s, porteur·se·s de projets pédagogiques… Vous vous sentez inspiré·e par l’approche Reggio Emilia ? Cette rencontre est pour vous !

En avril 2026, rejoignez-nous à Lausanne pour deux jours de partages, de découvertes et de connexions humaines et pédagogiques, dans un lieu ancré dans cette philosophie vivante.

Objectifs de la rencontre

  • Tisser et renforcer les liens entre professionnel·le·s francophones
  • Partager des retours d’expériences inspirés de Reggio Emilia
  • Découvrir des lieux et pratiques pédagogiques incarnées
  • Ouvrir des espaces de réflexion et de co-construction

Modalités

  • Format : en présentiel, à Lausanne (Suisse)
  • Du vendredi 24 à 13h au samedi 25 avril 2026 à 17h (environ)
  • Tarif : 468 CHF / (environ 500 € selon le taux de conversion du jour) – (réductions sur demande pour groupes/institutions, étudiant.e.s…)

«Café Rencontre» avec Irene Fernández Álvarez de Createctura (Espagne)

Architecte et musicienne spécialisée dans la conception d’espaces artistiques et pédagogiques,

Irene Fernández Álvarez est présidente de l’association ILER (Innovative Learning Environment

Research). Avec Createctura, son travail se concentre sur la transformation des espaces éducatifs

à l’aide d’outils tels que les compositions éphémères, les paysages ludiques, l’art progressif et les

décors habités. Cette démarche propose une vision sensorielle, poétique et sensible de

l’éducation, ancrée dans la créativité et l’exploration, à l’intersection du design, des arts, de la

pédagogie et de l’écologie.

Cet évènement est organisé par l’Association Rencontre culture et petite enfance, en collaboration avec le Petit théâtre Lausanne.