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U4 – Impulsstipendien für die Förderung der Kulturellen Teilhabe in der Frühen Kindheit

Die Kulturförderung des Kantons Bern, Amt für Kultur, hat vom 20. November 2018 bis zum 15. März 2019 den Förderakzent «U4 – Impulsstipendien für die Förderung der Kulturellen Teilhabe in der frühen Kindheit» ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtete sich an Kunstschaffende aller Sparten, die sich für die Umsetzung künstlerischer Modellprojekte in Kitas und Spielgruppen des Kantons Bern mit Kindern von 0 bis 4 Jahren qualifizieren bzw. weiterentwickeln wollen.

Die Ausschreibung sieht ein zweistufiges Verfahren vor: In einer ersten Phase bereiten sich die ausgewählten Kunstschaffenden für eine ko-konstruktive Zusammenarbeit mit Kitas und Spielgruppen im Kanton Bern vor. Die Qualifizierung findet im Rahmen des CAS Kulturelle Bildung der HKB Hochschule der Künste Bern statt. 

Die Kulturförderung des Kantons Bern vergibt die Impulsstipendien an sieben Kulturschaffende, wovon fünf ab September 2019 mit dem berufsbegleiteten Weiterbildungslehrgang beginnen. Zwei Stipendiatinnen besuchen den CAS Kulturelle Bildung nur punktuell.

Nebst Kunstschaffenden konnten sich auch Kitas und Spielgruppen des Kantons Bern für eine mögliche Teilnahme zur Mitentwicklung, Durchführung und Evaluation eines künstlerischen Projekts im Zeitraum 2019-20 bewerben. Das Auswahlverfahren wurde im Juli 2019 abgeschlossen. Wir freuen uns, dass wir alle Bewerbungen von Kitas und Spielgruppen berücksichtigen konnten und sind nun gespannt, was sich aus den Partnerschaften mit den jurierten Kunstschaffenden für künstlerische Projekte entwickeln wird.

Kick-Off-Veranstaltung an der HKB mit Stipendiatinnen, Praxispartnerinnen aus Kitas und Spielgruppe mit CAS-Studierenden

Am 12. September 2020 haben 5 Stipendiatinnen des Förderakzents U4 ihre Weiterbildung im CAS Kulturelle Bildung mit der öffentlichen Präsentation ihres evaluierten Projektes abgeschlossen, gemeinsam mit den 6 anderen Absolventinnen des 6. Lehrgangs. Der Anlass ist von rund 40 Zuhörer*innen besucht worden. Die Jury – bestehend aus Vertreterinnen von der Kulturförderung des Kantons Bern (Carolin Fedier), dem Migros-Kulturprozent (Jessica Schnelle) und der Hochschule der Künste Bern (Verena Andel und Karin Kraus) – hat 3 herausragende Projekte mit dem Prädikat «mit Auszeichnung» gekürt. Eines davon ist das Projekt «KlanzTang» der U4-Stipendiatin Salome Böni für die interdisziplinäre künstlerische Ko-Konstruktion. Annika Brantschen ist mit ihrem «Mini-Atelier K’Werk» für die interinstitutionelle Ko-Konstruktion ausgezeichnet worden sowie Jessica Wobmann mit «Spuren hinterlassen» für die hervorragende Teameinbindung.

In der zweiten Phase ihres Stipendiums entwickeln, erproben und evaluieren die Kunstschaffenden ein Projekt in Ko-Konstruktion mit einem Praxispartner der Frühen Kindheit. Aufgrund der Pandemie konnten bislang nur zwei von sieben Projekten umgesetzt werden. Sobald Kunstschaffende wieder in die Kitas dürfen, werden die Vorhaben aufgenommen.

Steckbrief Projekt U4

Projektpartner

Sibylle Birrer (Leitung Abteilung Kulturförderung), Carolin Fedier (Leitung Kulturvermittlung), Karin Kraus (Studienleitung CAS Kulturelle Bildung HKB, Co-Leitung Lapurla), Jessica Schnelle (Co-Leitung Lapurla, Abteilung Soziales, Migros-Kulturprozent)

Projektleitung

Stipendiatinnen

Medienberichte

HKB-Zeitung, Ausgabe 4, Dezember 2020: Absolvent*in im Fokus: Salome Böni​​​​​​​

Bieler Tagblatt, 20. Juni 2019: «Auch die Kleinsten sollen am kulturellen Leben teilhaben»

Canal 3, 4. Juli 2019: Interview mit Anne Bernasconi, Künstlerin

Grieser Manuela

Bütikofer Franziska

Reyes Carrillo Veronica*

Brunner Evelyne*

Brunner Christoph

Rossi Sara*

Bubenhofer Jana

5. Nationale Tagung Lapurla

Lapurla lädt bereits zur 5. Nationalen Tagung! Wir freuen uns, dich am Samstag 8. November 2025 an der HKB begrüssen zu dürfen. Wit setzen unseren Fokus aufs Netzwerken unter dem Motto: «Weben, teilen, wachsen: Das Potential des Netzwerks zum Blühen bringen».


Lass dich inspirieren von einem Input-Referat zum Thema «Die Kraft des Netzwerk(en)s», profitiere von Good-Practice-Erfahrungen im Netzwerk und finde Verbündete für dein eigenes Vorhaben.


Marktstände: Werde sichtbar für’s Netzwerk!

Lapurla bietet dir zwei exklusive Chancen, dein Engagement für die Jüngsten dem Netzwerk vorzustellen und bekannt zu machen:

– Ich biete: Zeige dich und dein Angebot/Setting mit einem Marktstand.

– Ich suche: Finde Mitstreitende/Verbündete für ein Vorhaben, das du anpacken möchtest.

Die Platzzahl für Markstände ist beschränkt. Damit wir ein vielfältiges «Marktangebot» sicher stellen können, benötigen wir einen Kurzbeschrieb (max. 1 Seite) deines Angebots bzw. deiner Idee inkl. Link zu Webseite oder Referenzen. Die Eingaben werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Dein Kurzbeschrieb zu deinem Angebot/Setting «Ich biete» muss folgende Punkt enthalten:

– Projekt-/Setting-Titel

– Involvierte Organisationen & Personen (inkl. Funktionen)

– Ort/e & Zeiten der Durchführung

– Ziele/Vision

– Zielgruppen/n

– Bildungsparadigmenwechsel: Welche Leitsätze von Lapurla setzt ihr wie um?

 

Dein Kurzbeschrieb zu deinem geplanten Vorhaben «Ich suche» muss folgende Punkt enthalten:

– Projekt-/Setting-Titel

– Bereits involvierte und/oder gewünschte Organisationen & Personen (inkl. Funktionen)

– Anvisierte Ort/e & Zeiten der Durchführung

– Ziele/Vision

– Zielgruppen/n

– Bildungsparadigmenwechsel: Welche Leitsätze von Lapurla sollen wie umgesetzt werden?


Anmeldefrist

– Anmeldefrist: 24. Oktober 2025

Die Platzzahl ist beschränkt, die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt

Anmelden (Anmeldeformular siehe unten)


Simultanübersetzung

Die Tagung wird zweisprachig (Deutsch/Französisch) geführt und simultan übersetzt.


Programm

09.30 Ankommen mit Willkommenskaffee & Gipfeli


10.00 Begrüssung & Ausblick Tagungsprogramm

Karin Kraus, Fondatrice & Geschäftsleiterin Lapurla & Helena Petersen, Projektassistin Lapurla


10.15 Keynote «Die Kraft des Netzwerk(en)s». Peter Zumbühl, Ausbildungsleiter hfg – Höhere Fachschule für Gemeindeanimation, ARTISET Bildung


10.45 Gesprächsrunde mit Koordinierenden der Regionalgruppen: «Erfolgreiches regionales Netzwerken – wie macht ihr das? »


11.30 FLOWmobil – im Zeichen der familienzentrierten Vernetzung. Ein erster Erfahrungsbericht aus Niederhasli


12.00 Vernetzungs-Lunch


13.00 Marktstände einrichten


13.30 Marktstände: Netzwerkende geben Einblicke in ihr Wirken, finden Verbündete, bekommen konstruktives Feedback und lassen sich gegenseitig inspirieren.


15:30 Schlussrunde mit Stimmen aus dem Publikum: Was nimmst du mit? Was hat dich inspiriert? Wen hast du gewinnen können für dein Wirken?


Tagungskosten

CHF 160.– pro Person inkl. Verpflegung, Simultanübersetzung & Marktstand.


Teilnahmebestätigung

Auf Wunsch stellen wir dir gerne eine personlisierte Teilnahmebestätigung aus. Du kannst dies im Anmeldeformular entsprechend ankreuzen.


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Abraham Andrea