Frühkindliche Sinnes- und Erfahrungswelten im Museum – Theorie und Praxis im Diskurs

12. Dezember 2014 | 9–17 Uhr

Creaviva, Zentrum Paul Klee, Bern

Eine öffentliche Netzwerkveranstaltung im Rahmen des CAS Kulturelle Bildung der Hochschule der Künste Bern in Kooperation mit dem Creaviva, Zentrum Paul Klee.

Diskussionsperspektiven
Diskussionsperspektiven

Die Diskussion um frühkindliche Bildung in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen und zu einer erhöhten Nachfrage nach Kulturvermittlungsangeboten für Kinder im Vorschulalter geführt. Immer mehr Museen bieten Ateliers und Workshops für Kindergarten- und Kleinkinder an. Die Altersgruppe der Kinder unter sechs Jahren stellt Museen und ihre Fachleute für Bildung und Vermittlung jedoch vor ganz neue Herausforderungen, insbesondere, wenn die Angebote kleinkindlichen Lernbedürfnissen gerecht werden sollen.

 

Die Tagung ging der Frage nach, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit junge Kinder erste ästhetische Erfahrungen im kulturellen Kontext des Museums machen können, und wie es gelingen kann, Kinder mit unterschiedlichen soziokulturellen und sozioökonomischen Hintergründen zu erreichen.

 

Die Vision: das Museum als selbstverständlicher Bildungs- und Erfahrungsort für Vorschulkinder und ihre Bezugspersonen, das Museum als kultureller Raum der vielfältigen Begegnungen und als Brückenpfeiler zu Integration und Chancengleichheit.

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