Lapurla

Leitlinien

Ziele und Vision der nationalen Initiative Lapurla

Lapurla will dazu beitragen, dass sich die schöpferische Kraft von Kindern voll entfalten kann und anerkannt wird: Unser Ideal ist eine gemeinsame Interpretation der Welt, kreiert von Kindern und Erwachsenen in einem generationenverbindenden Dialog – ein Prozess, der auch als Ko-Konstruktion bezeichnet wird. Das Umfeld von Kindern soll deren kulturelle Bildung und Teilhabe als eine selbstverständliche, gesellschaftliche Aufgabe begreifen. Denn durch sinnliche Erfahrungen stärken Kinder ihre Wahrnehmungsfähigkeit, ihre Selbstwirksamkeit und ihre Persönlichkeitsentwicklung. Und davon profitiert unsere Gesellschaft: Wir brauchen heute und morgen kreative und mutige Persönlichkeiten, um schlüssige Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. 

Lapurla

Die Initiative Lapurla setzt sich zum Ziel, die in der Fokuspublikation «Ästhetische Bildung und Kulturelle Teilhabe – von Anfang an!» proklamierten Handlungs- und Entwicklungsfelder in die Praxis umzusetzen. Sie ist dabei pionierhaft und will gängige Praktiken in der Logik von Angebot und Nachfrage von kulturellen Angeboten für Zielgruppen hinterfragen und reflektieren. Es geht also nicht nur um die Schaffung von in der Schweiz noch kaum vorhandenen Rahmenbedingunen und Förderstrurkturen im Frühbereich. Es geht vor allem auch um die Etablierung eines neuen Verständnisses von Partizipation und Teilhabe, das einen begleitenden, ko-konstruktiven Ansatz vorsieht. Dieser Ansatz bietet auch für andere Zielgruppen im Bereich Kulturvermittlung ein erweitertes Verständnis zu Methodik und Teilhabegerechtigkeit. 

Unsere Leitlinien

Mit den Leitlinien halten wir die verbindlichen Apekte fest, die wir für eine Zusammenarbeit voraussetzen.

 

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